Psychologische Interventionen für Geschäftsführende und Führungskräfte
schnell, diskret, professionell
Zwischen Hochleistung und Überforderung liegt nur ein Gespräch.
Führung erfordert mentale Präsenz, Belastbarkeit und die Fähigkeit, in komplexen Situationen souverän zu handeln. Wenn diese Grundlagen ins Wanken geraten, entstehen Risiken – für die Führungskraft selbst und für das Unternehmen.
Mit über 15 Jahren Erfahrung in Psychotherapie, Traumatherapie und Führungskräfte-Coaching unterstützt Monika Raseghi Menschen in anspruchsvollen beruflichen Situationen.
Ihre Laufbahn umfasst neben eine fundierte approbierte Ausbildung, jahrelange klinische Tätigkeit, zahlreiche Spezialisierungen sowie eine langjährige Lehr- und Supervisionstätigkeit.
Ihre Arbeit verbindet wissenschaftliche Methoden mit moderner Weiterentwicklung – präzise, souverän und vertrauenswürdig.
Psychisch handlungsfähige Führung – auch unter Druck.
Ich stabilisiere die psychische Handlungsfähigkeit von Geschäftsführung und Führungskräften, bevor Ausfälle, Fehlentscheidungen oder Teaminstabilität entstehen.
Monika Raseghi
Wenn Belastung steigt, braucht Führung mentale Klarheit!
Typische mentale und körperliche Belastungen im Führungsalltag
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Frühwarnsignale
häufiger „innerer Zeitdruck“
mehr Gedanken-Springen
kleine Aufgaben werden aufgeschoben
unruhiger Schlaf
Nacken-/Kieferanspannung
„flacher Atem“ am Tag
Spätwarnsignale:
Reizbarkeit bei Kleinigkeiten
Konzentrationsabstürze
Gefühl von Dauer-Versagen
Erschöpfung trotz Ruhe
Verdauung/Appetit deutlich verändert
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Frühwarnsignale:
gedankliches Absichern
schwer abschalten
„Owner“-Gefühl auch nach Feierabend
frühes Aufwachen, Kieferpressen
innere Anspannung vor Entscheidungen
Spätwarnsignale:
Kontrollzwang, Schuldgefühle bei Fehlern (auch fremden)
Entscheidungsvermeidung oder -starre
anhaltende Schlafstörungen
Herzklopfen/ Brustdruck in Stressphasen
längere Regenerationszeit/ mehr Infekte
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Frühwarnsignale:
Grübeln nach Gesprächen
steigende Selbstzweifel
Verspannungen nach Entscheidungen
Augenbrennen
unruhiges Einschlafen
Spätwarnsignale:
emotionales Abstumpfen
Rückzug
Entscheidungslähmung oder Über-Absicherung
dauerhaft „unter Strom“
Magen-Darm-Unruhe
Erschöpfung trotz Schlaf
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Frühwarnsignale:
Alarmbereitschaft
kürzere Geduld
mehr Flüchtigkeitsfehler
oberflächlicher Schlaf
innere Unruhe
Muskelanspannung
Spätwarnsignale:
Tunnelmodus (nur noch reaktiv), Zynismus
deutlicher Motivations-/Freudeverlust
dauerhaft müde + gleichzeitig „aufgedreht“
Herzklopfen/Unruhe häufiger
Verdauung und Schlaf deutlich gestört
Realitätscheck
60 % der Führungskräfte berichten von chronischem Stress
(DAK 2023)
1 von 3 Führungskräften erlebt mentale Überlastung, bevor Symptome sichtbar werden
(Gallup 2022)

